Archiv für Juni, 2011

Brand von Holzabfällen

Auf einer Baustelle im Wald war es in einer Abfallmulde zum Brand von Gestrüpp und Astmaterial gekommen. Bis zum Eintreffen der Wehr hatten Arbeiter dies bereits durch schweres Räumgerät mit Sand abgedeckt. Letzte Glutnester wurden mit einem C-Rohr abgelöscht.

Überlandhilfe (Fahrzeugbrand)

Eine Lagerhalle im Ortsteil Langenbrücken konnte die Feuerwehr Bad Schönborn in der Nacht auf Donnerstag retten. Nachdem Anrufer über Notruf einen Feuerschein im Kislauer Weg gemeldet hatten, war gegen 3 Uhr die Abteilung Mingolsheim alarmiert worden. Die Einsatzkräfte stellten jedoch rasch fest, dass es tatsächlich in Langenbrücken in der Straße “Am Landgraben” brannte. Dort stand ein Kleinbus vollständig in Flammen und das Feuer hatte bereits auf eine Lagerhalle übergegriffen. Durch die schnell Vornahme von zwei C-Rohren gelang es den Feuerwehrleuten, eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Dafür wurde auch das ausgebrannte Wrack während der Nachlöscharbeiten von der Halle weggezogen.

Um sicherzustellen, dass es nicht im Gebäude weiterbrannte, verschafften sich die Feuerwehrleute gewaltsam Zutritt zu der Halle. Dort stellte sich heraus, dass just an der Stelle, an der die Flammen bereits übergegriffen hatten, neben Benzin auch Gasflaschen gelagert waren. Zudem befand sich in der Halle eine größere Mengen Reifen. Eine weitere Brandausbreitung hätte so enorme Folgen haben können.

Unterstützung bei der Brandbekämpfung kam von der Feuerwehr Kronau, die kurz zuvor einen brennenden Wohnwagen löschen musste. Aufgrund der unklaren Örtlichkeit und der Tatsache, dass es in Kronau ebenfalls einen Kislauer Weg gibt, waren die Einsatzkräfte ebenfalls angefahren. Ob ein Zusammenhang zwischen den Feuern besteht, war zunächst unklar.

Die Feuerwehr war unter Führung von Kommandant Frank Dochat mit rund 30 Helfern und vier Fahrzeugen über eine Stunde vor Ort. Neben der Polizei war auch der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen, der örtlichen Notfallhilfe und der DRK-Bereitschaft im Einsatz. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.                   (Bericht u. Bilder: tor)

Feuerwehr rettet Lagerhalle

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Eine Lagerhalle im Ortsteil Langenbrücken konnte die Feuerwehr Bad Schönborn in der Nacht auf Donnerstag retten. Nachdem Anrufer über Notruf einen Feuerschein im Kislauer Weg gemeldet hatten, war gegen 3 Uhr die Abteilung Mingolsheim alarmiert worden. Die Einsatzkräfte stellten jedoch rasch fest, dass es tatsächlich in Langenbrücken in der Straße “Am Landgraben” brannte. Dort stand ein Kleinbus vollständig in Flammen und das Feuer hatte bereits auf eine Lagerhalle übergegriffen. Durch die schnell Vornahme von zwei C-Rohren gelang es den Feuerwehrleuten, eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Dafür wurde auch das ausgebrannte Wrack während der Nachlöscharbeiten von der Halle weggezogen.

Um sicherzustellen, dass es nicht im Gebäude weiterbrannte, verschafften sich die Feuerwehrleute gewaltsam Zutritt zu der Halle. Dort stellte sich heraus, dass just an der Stelle, an der die Flammen bereits übergegriffen hatten, neben Benzin auch Gasflaschen gelagert waren. Zudem befand sich in der Halle eine größere Mengen Reifen. Eine weitere Brandausbreitung hätte so enorme Folgen haben können.

Unterstützung bei der Brandbekämpfung kam von der Feuerwehr Kronau, die kurz zuvor einen brennenden Wohnwagen löschen musste. Aufgrund der unklaren Örtlichkeit und der Tatsache, dass es in Kronau ebenfalls einen Kislauer Weg gibt, waren die Einsatzkräfte ebenfalls angefahren. Ob ein Zusammenhang zwischen den Feuern besteht, war zunächst unklar.

Die Feuerwehr war unter Führung von Kommandant Frank Dochat mit rund 30 Helfern und vier Fahrzeugen über eine Stunde vor Ort. Neben der Polizei war auch der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen, der örtlichen Notfallhilfe und der DRK-Bereitschaft im Einsatz. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.                   (Bericht u. Bilder: tor)

Wohnwagen wurde Raub der Flammen

Ein Raub der Flammen wurde in der Nacht zu Christi Himmelfahrt ein Wohnwagen, der auf einem Wiesengrundstück zwischen dem Kronauer Neubaugebiet „Frohnig“ und den Bruchhöfen abgestellt war. Um 02:11 Uhr wurde die Kronauer Wehr von der Leitstelle in Karlsruhe zunächst in die Lindenstraße alarmiert. Dort hatten Anwohner den Feuerschein auf dem um einige hundert Meter entfernten Grundstück gesehen und daraufhin den Notruf abgesetzt. Aufgrund der Nachtzeit und der Abgeschiedenheit der Brandstelle war der Wohnwagen beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits völlig niedergebrannt. Ein Trupp löschte unter schwerem Atemschutz die verbliebenen Brandnester ab und schützte das in unmittelbarer Nähe gelagerte und bereits kokelnde Brennholz vor einer Entzündung. Die Brandursache ist bislang unbekannt.

Jugendwettkampf in Bahnbrücken

Am Samstag, den 28. Mai fand in Bahnbrücken ein Wettkampf der Jugendfeuerweh­ren statt. Zahlreiche Gruppen junger Floriansjünger stellten sich der Herausforderung dieses Wettkampfes. Auch die Kronauer Jugendfeuerwehr nahm mit zwei Mannschaften teil. Die gestellten Aufgaben verlangten den Jugendlichen einiges an Geschicklichkeit und feuerwehrtechnischem Wissen ab. Die Stationen bestanden hauptsächlich aus praktischen Elementen. So musste bei­spielsweise ein Löschangriff aufgebaut und dann zielgerichtet ein kleines Loch in einem Holzaufsteller in Form eines Hauses getroffen werden. Beim Spinnennetz war Geschicklichkeit gefragt. Jedes Mannschaftsmitglied musste sich einen Weg durch ein mit Feuerwehrleinen gespanntes Netz suchen ohne dieses zu berühren. An Stationen wie der Wasserschleuder, an der Wasserbomben gefüllt und treffsicher in einen Eimer katapultiert werden mussten, kam sicher auch der Spaßfaktor nicht zu kurz. Am Ende belegten die beiden Kronauer Gruppen die Plätze 10 und 16.

Wohnwagenbrand

Ein Raub der Flammen wurde in der Nacht zu Christi Himmelfahrt ein Wohnwagen, der auf einem Wiesengrundstück zwischen dem Kronauer Neubaugebiet „Frohnig“ und den Bruchhöfen abgestellt war. Um 02:11 Uhr wurde die Kronauer Wehr von der Leitstelle in Karlsruhe zunächst in die Lindenstraße alarmiert. Dort hatten Anwohner den Feuerschein auf dem um einige hundert Meter entfernten Grundstück gesehen und daraufhin den Notruf abgesetzt. Aufgrund der Nachtzeit und der Abgeschiedenheit der Brandstelle war der Wohnwagen beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits völlig niedergebrannt. Ein Trupp löschte unter schwerem Atemschutz die verbliebenen Brandnester ab und schützte das in unmittelbarer Nähe gelagerte und bereits kokelnde Brennholz vor einer Entzündung. Die Brandursache ist bislang unbekannt.

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Ölspur

Aufgrund eines technischen Defekts (geplatzte Hydraulikleitung) an einem Schlepper musste eine Ölspur von etwa 15 m Länge abgestreut werden.

Brandsicherheitswachdienst

Aufgrund einer Veranstaltung wurde ein Brandsicherheitswachdienst durchgeführt.

Brandsicherheitswachdienst

Aufgrund einer Veranstaltung wurde ein Brandsicherheitswachdienst durchgeführt.

Ölspur

Nach dem Betanken seines LKWs hatte der Fahrzeugführer den Tankdeckel nicht richtig geschlossen. Dies verursachte eine Ölspur von etwa 50 m Länge. Die Ölspur wurde abgestreut und das kontaminierte Streugut wieder aufgenommen.