Archiv für Dezember, 2010

Einsätze 2011

 Datum  Uhrzeit  Einsatz Ort

27.12.201113:19UmwelteinsatzAlthäuser See
13.12.201108:46Person in NotNeustr.
05.12.201115:48ReißigbrandWirtschaftsweg am alten Baggerloch
27.11.201116:30AusleuchtenKirchstr.
26.11.201117:27AusleuchtenKirchstr.
26.11.201108:42ÖlspurL 555
20.11.201117:00BrandsicherheitswachdienstMehrzweckhalle
19.11.201118:30BrandsicherheitswachdienstMehrzweckhalle
13.11.201110:38AbsperrdienstKirchstr./Kirrlacher Str.
12.11.201118:00AbsperrdienstUmzugstrecke
05.11.201118:30BrandsicherheitswachdienstMehrzweckhalle
28.10.201118:00BrandsicherheitswachdienstMehrzweckhalle
22.10.201121:44Person in NotWaldstr.
16.10.201104:47ÖlspurL 555
15.10.201118:30BrandsicherheitswachdienstMehrzweckhalle
03.10.201112:20Austritt von StickstoffHeidigstr.
27.09.201117:51PKW – BrandL 555
09.09.201117:31Bäume entfernenLußhardtsee
08.09.201120:27HeuballenbrandAlthäuser See
21.08.201119:07Vermisste PersonLußhardtsee
20.08.201106:33ÖlspurL 555
13.08.201117:53HeckenbrandZeppelinstr.
08.08.201114:42BrandmeldealarmHeidigstr.
03.08.201107:53Technische Hilfe für den RettungsdienstWiesenstr.
24.07.201119:30BrandsicherheitswachdienstMehrzweckhalle
24.07.201117:42AbsperrdienstGöbenstr., Fabrikstr., Jahnstr.
21.07.201111:23BrandmeldealarmHeidigstr.
14.07.201119:30BrandsicherheitswachdienstMehrzweckhalle
03.07.201113:00AbsperrdienstUmzugsstrecke
23.06.201108:37AbsperrdienstKirchstr.
22.06.201115:55WassereinsatzLöhlstr.
05.06.201110:44Austritt von StickstoffHeidigstr.
03.06.201111:14Brand von HolzabfällenWaldfläche (Kronau-Kirrlach)
02.06.201103:02Überlandhilfe (Fahrzeugbrand)Am Landgraben (Bad Schönborn)
02.06.201102:11WohnwagenbrandLindenweg (Verlängerung)
26.05.201119:09ÖlspurKirrlacher Str.
21.05.201114:04BrandsicherheitswachdienstMehrzweckhalle
20.05.201118:20BrandsicherheitswachdienstMehrzweckhalle
16.05.201118:11ÖlspurKirrlacher Str.
14.05.201118:40BrandsicherheitswachdienstMehrzweckhalle
12.05.201114:30BrandsicherheitswachdienstMehrzweckhalle
12.05.201111:45TierrettungKirrlacher Str.
06.05.201105:47Lagerhallenbrand (Überlandhilfe)Huttenheimer Str. (Rheinsheim)
23.04.201109:10Beseitigung eines VerkehrshindernisSeestr.
23.04.201108:34BrandmeldealarmMehrzweckhalle
22.04.201118:52FlächenbrandAkazienweg (Verlängerung)
18.04.201115:46FlächenbrandKirrlacher Str.
04.04.201116:00Lagerhallenbrand (Überlandhilfe)Hölderlinstr. (Bad Schönborn)
29.03.201122:40ÖlspurHauptstr.
27.03.201119:40FlächenbrandLußhardtsee
08.03.201113:00BrandsicherheitswachdienstMehrzweckhalle
07.03.201113:00BrandsicherheitswachdienstMehrzweckhalle
05.03.201123:18FehlalarmierungMehrzweckhalle
05.03.201118:30BrandsicherheitswachdienstMehrzweckhalle
05.03.201117:06BaumbrandSchützenhaus
05.03.201115:17Brand von GrünschnittWertstoffhof
03.03.201119:00BrandsicherheitswachdienstMehrzweckhalle
03.03.201116:00AbsicherungsmaßnahmenKirrlacher Str., Hauptstr.
27.02.201115:00BrandsicherheitswachdienstMehrzweckhalle
27.02.201111:00AbsperrdienstUmzugsstrecke
21.02.201115:08WassereinsatzFabrikstr.
13.02.201112:30BrandsicherheitswachdienstMehrzweckhalle
12.02.201118:00BrandsicherheitswachdienstMehrzweckhalle
09.01.201116:00BrandsicherheitswachdienstMehrzweckhalle
09.01.201113:20Austritt von StickstoffHeidigstr.
06.01.201110:41PKW – BrandMozartstr.

Brandgefährliche Deko

Kamine ohne Schornstein werden immer beliebter. Einfach aufbauen und loslegen – das versprechen die Hersteller. Doch der Markt ist unübersichtlich. Deswegen gilt vor Kauf und Betrieb eines Ethanol-Kamins: Sicherheit steht an erster Stelle.

Falsche Wärmeversprechen

4090561_1832217_uebersichtsseiteEinen gemütlichen, wohlig warmen Kamin versprechen manche Anbieter sogenannter Bio-Ethanol-Kamine. Bei solchen Werbeversprechen zählen Details: Laut Experten muss der Anbieter darauf hinweisen, dass ein Kamin ohne Schornstein nicht zum Heizen dient. Andernfalls würden nämlich Regelungen greifen, die wesentlich mehr Vorgaben zur Sicherheit der Geräte machen.
Eine Stichprobe von test.de zeigt: Manche Anbieter erwecken in ihrer Werbung den Eindruck, der Kamin erzeuge genug Wärme für gemütliche Kaminabende. Das ist grundsätzlich auch nicht falsch, denn wo Feuer ist, ist auch Wärme. Allerdings entsteht beim Verbrennen des Ethanols Kohlenstoffdioxid und Wasser. Deswegen muss immer ausreichend gelüftet werden, was jeden Heizeffekt zunichte macht. Bei zumindest einem Anbieter fand sich sogar der Hinweis, dass ein Ethanol-Kamin in der Übergangszeit oftmals die Heizung ersparen könne. Tipp: Es gibt auch Anbieter, die ihre Werbung um diese wichtigen Angaben ergänzen. Sie weisen darauf hin, dass der Kamin nicht zum Heizen gedacht ist, und für ausreichend Luftzufuhr gesorgt werden muss.

Auf Sicherheitsprüfung achten

Wichtiger ist jedoch, dass die Geräte ausreichend geprüft worden sind. Ein GS-Zeichen erhalten Ethanol-Kamine bisher nicht, da es noch keine einheitlichen Prüfregeln dafür gibt. Ein Entwurf für eine entsprechende DIN-Norm gibt es schon. Möglich ist es derzeit für Hersteller, ihre Kamine beispielsweise beim TÜV prüfen zu lassen. Dieser testet die Kamine auf ihre Sicherheit: Bleiben die Flammen im Kamin? Wie heiß werden die Außenwände? Wie lange braucht der Kamin, um abzukühlen? Wie gut ist die Dokumentation, die den Geräten beiliegt? Besteht ein Gerät die Prüfung des TÜV, kann der Hersteller Kunden den Prüfbericht vorlegen.
Tipp: Wenn Sie vom Kauf nicht absehen wollen, fragen Sie nach einem Prüfbericht eines unabhängigen Prüfinstituts und lassen Sie ihn sich vorlegen. Nur ein solcher Bericht ist zuverlässig. Verlassen Sie sich nicht alleine auf Zeichen auf der Verpackung oder in der Werbung. Sie sind leicht aufzudrucken.

Vor dem Kauf genau informieren

Auf dem Markt sind unterschiedlichste Ethanol-Kamine. Manche lassen sich nicht „abstellen“: Sie brennen in jedem Fall so lange, bis das Ethanol verbraucht ist. So lange müssen Sie die Flamme überwachen. Andere lassen sich löschen, indem die Luftzufuhr zur Flamme unterbrochen wird. Hier bleibt das restliche Ethanol im Kamin. Auch das kann in seltenen Fällen beim nächsten Entzünden gefährlich werden: Es könnten sich zündfähige Gasgemische in größeren Mengen bilden.
Tipp: Lassen Sie sich in jedem Fall den Kamin vorführen und Sicherheitshinweise geben. Achten Sie vor allem auf die Brennwanne. Wichtig ist, dass die Flamme jederzeit sichtbar ist. Bei manchen Kaminen brennt im Innern Watte weiter, auch wenn die Flamme von außen nicht mehr sichtbar ist.

Gefährlicher Brennstoff

Lassen Sie sich nicht täuschen: Zwar besteht Bio-Ethanol in der Regel zu zirka 95 Prozent aus pflanzlichen Alkoholen. Es ist jedoch ein sogenanntes Vergällungsmittel zugesetzt. Bei Ethanol handelt es sich um einen Brennstoff, der offen stehend bei Temperaturen über 21 Grad Celsius zusammen mit Luft ein leicht entzündliches, sogar explosionsfähiges Gemisch bildet. Ethanol wird auch ganz gezielt als Brandbeschleuniger eingesetzt. Läuft Ethanol zum Beispiel während des Befüllens aus und entzündet sich, brennt schnell der ganze Raum lichterloh.

Inzwischen haben sich die Hersteller auf eine DIN-Norm geeinigt. Diese ist jedoch noch nicht veröffentlicht. Der Entwurf der DIN 4734 schreibt Kriterien vor, die mit Ethanol befüllte dekorative Geräte mindestens erfüllen müssen. Zum Beispiel: eine maximale Verbrennmenge von 0,5 Litern Bio-Ethanol pro Stunde, festgelegte und geprüfte Standsicherheit, eine Auffangwanne für überlaufendes Ethanol sowie Höchsttemperaturen an den Außenwänden.

Das sollten sie beim Umgang mit Ethanol beachten:

  • Offene Flammen. Prüfen Sie grundsätzlich, ob offene Flammen in Ihrem Haushalt einen sicheren Platz finden. Wenn in Ihrem Haushalt kleiner Kinder oder Haustiere leben, sollten Sie besser gänzlich auf die Anschaffung eines Ethanol-Kamins verzichten.
  • Löschen. Wenn Ethanol oder andere brennbare Stoffe außerhalb des Kamins in Feuer geraten, versuchen Sie die Flammen sofort zu löschen. Das geht beispielsweise mit einem Schaum-Feuerlöscher. Achten Sie darauf, dass der Löscher für brennende Alkohole geeignet ist. Ist kein Feuerlöscher im Haus, kann eine schwere Baumwolldecke helfen, den Brand zu löschen. Besser ist eine speziell behandelte Löschdecke. Ist der Brand nicht umgehend zu löschen, verständigen Sie sofort die Feuerwehr unter der Rufnummer 112.
  • Befüllen. Besonders gefährlich beim Umgang mit Bio-Ethanol-Kaminen ist das Nachfüllen. Füllen Sie unter keinen Umständen Ethanol nach, während der Kamin brennt oder noch heiß ist. Lassen Sie das Ethanol-Gefäß nie neben dem Kamin stehen und verschließen Sie es sofort, nachdem Sie den Brennstoff eingefüllt haben. Hersteller sollten Angaben dazu machen, wie lange Sie nach dem Erlöschen der Flammen warten müssen, bis Sie das Gerät wieder befüllen können. Ebenso sollte in der Dokumentation stehen, wie viel Ethanol die Brennwanne des Kamins fasst. Außerdem sollte die maximale Füllmenge im Gerät markiert sein. Füllen Sie auf keinen Fall mehr hinein.
  • Anzünden. Verwenden Sie zum Anzünden des Brennstoffs ein Stabfeuerzeug. Gehen Sie dabei nicht zu nah an die Brennwanne heran.
  • Nur Ethanol verwenden. Kaufen Sie möglichst reinen und damit schadstofffreien Ethanol. Verwenden Sie in keinem Fall andere Brennstoffe.
  • Feuer beaufsichtigen. Lassen Sie das Feuer nicht aus den Augen. Verlassen Sie insbesondere nicht Haus oder Wohnung, während der Kamin noch brennt. Gehen Sie auch nicht zu Bett, solange die Flamme noch nicht erloschen ist.
  • Abstand wahren. Stellen Sie den Kamin so auf, dass sich keine brennbaren Materialen wie Holz oder Papier in der Nähe befinden. Angeraten ist ein Abstand von mindestens einem halben Meter. Lassen Sie sich bei Wandgeräten vorher beraten, damit nicht die Tapete in Brand gerät.
  • Lüften. Beim Verbrennen von Bio-Ethanol entsteht Wasser und Kohlenstoffdioxid. Das heißt, die Luft wird feuchter und schneller verbraucht. Zum Vergleich: 0,5 Liter verbrannter Ethanol erzeugen in etwa so viel Kohlenstoffdioxid wie 12-16 Menschen in einer Stunde ausatmen. Lüften Sie daher ausreichend und regelmäßig. Dabei gilt: Je kleiner der Raum, desto mehr müssen Sie lüften.
  • Ausgelaufen. Ausgelaufenen Brennstoff saugen Sie am besten mit trockenen Tüchern auf, die sie danach sofort außerhalb der Wohnung entsorgen.
  • Brennstoff lagern. Lagern Sie Ethanol in sicheren Räumen, in denen keine offenen Flammen entfacht werden. Lagern Sie nie mehr als fünf Liter des Brennstoffs in nicht abschließbaren Räumen. Der Brennstoff gehört nicht in die Hände von Kindern.
  • Wohnaccessoires. Neben den neuen Kaminen gibt es viele weitere Wohnaccessoires und sogar Tische, in denen Sie Feuer entfachen können. Hierbei handelt es sich ebenso um offene Flammen und einen gefährlichen Brennstoff, die ein hohes Risiko in sich bergen.

Quelle: test.de

Nachfolgend noch einige interessante Links zum Thema:

Öleinsatz

Aufgrund eines Verkehrsunfalls hatte sich unter einem der beteiligten PKW ein Ölfleck gebildet. Dieser wurde abgestreut und das kontaminierte Streugut aufgenommen.

Brandsicherheitswachdienst

Aufgrund einer Veranstaltung (Theaterabend des Heimatvereins) wurde ein Brandsicherheitswachdienst durchgeführt.

Feuerschein

In einer separaten Räumlichkeit im Einkaufszentrum kam es aufgrund des Großbrandes nachträglich zu einem kleinen Feuer, das mit einem C-Rohr abgelöscht wurde.

Tödliches Risiko durch Holzkohlefeuer in Innenräumen

„Wer in geschlossenen Räumen einen Holzkohlegrill entfacht, begibt sich in tödliche Gefahr. Verbrennungsgase verbreiten sich unbemerkt im Raum und können zu schweren Vergiftungen und schlimmstenfalls zum Tod führen.“ Das sagte Landesbranddirektor Hermann Schröder am Donnerstag, 9. Dezember 2010, in Stuttgart.

In der jüngsten Vergangenheit hätten sich Vorfälle gehäuft, bei denen mit Holzkohle in Innenräumen gegrillt beziehungsweise unsachgemäß geheizt worden sei. Zuletzt sei am vergangenen Mittwoch eine vierköpfige Familie in Lichtenstein-Unterhausen betroffen gewesen. Alle vier hätten Rauchgasvergiftungen erlitten. „Man kann es nicht deutlicher sagen: Wer in Innenräumen grillt, mit einem offenen Feuer oder mit einem nicht sachgemäß installierten Kamin heizt, spielt mit seinem Leben“, so Schröder. Wenn kohlenstoffhaltiges Material wie Holzkohle nicht vollständig verbrenne, entstehe Kohlenmonoxid. Bei mangelhafter Luftzufuhr, zum Beispiel in geschlossenen Räumen, sei der Anteil der unvollständig verbrannten Kohle besonders hoch und es bestehe akute Vergiftungsgefahr. „Kohlenmonoxid ist farb- und geruchlos, der Betroffene ahnt nichts von der tödlichen Gefahr. Nach dem Einatmen wird es schnell über die Lunge aufgenommen und kann bereits nach wenigen Minuten tödlich wirken“, warnt Schröder.

Die typischen Alarmsignale einer Vergiftung seien Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrensausen, Sehstörungen, Erbrechen, Kurzatmigkeit und Muskelschwäche. Bei mittelschweren bis schweren Vergiftungen färbe sich die Haut hellrot. Anfangs würden Erregungszustände, später Bewusstseinstrübungen auftreten. Tiefes Koma, Krampfanfällen, Herzrhythmusstörungen bis zum Kollaps seien weitere Folgen. Würde eine Kohlenmonoxidvergiftung eintreten, sei es wichtig, dass die betroffene Person schnell behandelt werde, sonst drohten Langzeitschäden.

Tipps, um gefährliche Situationen zu vermeiden:

  • Benutzen Sie Holzkohlegrills nie in geschlossenen Räumen, auch nicht als Wärmequelle,
  • Feuerungsanlagen wie Kaminöfen dürfen nur in Betrieb genommen werden, wenn der Bezirksschornsteinfegermeister die Brandsicherheit und die sichere Abgasführung bescheinigt hat,
  • Lesen Sie in jedem Fall vor Inbetriebnahme eines Heizgerätes die beigefügte Bedienungsanleitung sorgfältig durch und beachten Sie die Sicherheitshinweise,
  • Bei Fragen wenden Sie sich an Ihren zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister. Seine Adresse finden Sie im Telefonbuch oder auf: http://www.schornsteinfeger-liv-baden-wuerttemberg.de/. Hier finden Sie auch weitere Informationen rund um den sicheren Betrieb von Feuerungsanlagen.

Quelle: Innenministerium Baden-Württemberg

Sparkasse Kraichgau spendiert Winterjacken für Feuerwehrjugend

Rechtzeitig zum frühen Wintereinbruch hat die Sparkasse Kraichgau ihren Zuschuss für neue Winterjacken der Jugendfeuerwehr übergeben. Mit einer Spende von 500 Euro unterstützt sie diese Anschaffung. 

Die Sparkasse Kraichgau unterstützt und fördert schwerpunktmäßig kulturelle, soziale und sportliche Einrichtungen, Vereine und Projekte in ihrem Geschäftsgebiet. Besonders die Förderung der Kinder und Jugendlichen liegt ihr am Herzen. „Deswegen tragen wir gerne mit einer Finanzspritze dazu bei, dass die Ausrüstung der Jugendfeuerwehr ergänzt werden kann,“ begründete Filialdirektor Uwe Hartmann die Spende seines Hauses. Er übergab zusammen mit dem Leiter der Kronauer Sparkassenfiliale Helmut Scheuring den symbolischen Spendenscheck an Bürgermeister Jürgen Heß und den Kommandanten Bernd Eder.

Bürgermeister Heß und Bernd Eder bedankten sich für die Unterstützung und versicherten, dass das Geld gut angelegt sei. Grundlage für die Spende der Sparkasse Kraichgau ist das bekannte PS-Sparen und Gewinnen. Mit jedem Los über fünf Euro nimmt der Sparer mit einem Euro an einer monatlichen Auslosung teil, vier Euro werden als Sparbeitrag dem Sparkonto wieder gutgeschrieben. Der nicht ausgeschüttete Teil des Lotteriebeitrages wird von der Sparkasse für gemeinnützige Zwecke ausgeschüttet.                                                        (Pressemitteilung der Sparkasse Kraichgau)

Das Bild zeigt v.l. BM Jürgen Heß, Uwe Hartmann, Bernd Eder und Helmut Scheuring

Das Bild zeigt v.l. BGM Jürgen Heß, Uwe Hartmann, Bernd Eder und Helmut Scheuring