Eine böse Überraschung erlebten Anwohner der Schillerstraße als sie am Mittwochabend der vergangenen Woche die Grillsaison mit einem Gasgrill eröffnen wollten. In unmittelbarer Nähe zum Druckminderer entzündete sich vermutlich aufgrund einer porösen Anschlussleitung das ausströmende Gas und erzeugte eine Stichflamme. Aufgrund des Meldebildes der Leitstelle mit dem Alarmstichwort „Gasbrand“ rückte die Kronauer Wehr unter der Führung von Kommandant Bernd Eder gleich mit mehreren Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus. Nach dem Eintreffen konnte jedoch recht schnell Entwarnung gegeben werden, da das Feuer bereits erloschen war. Die Einsatzkräfte kühlten die Gasflasche mit einem C-Rohr und kontrollierten den Druckbehälter mit der Wärmebildkamera.
In diesem Zusammenhang weisen wir auch auf die Bürgerinformationen hin.
Eine böse Überraschung erlebten Anwohner der Schillerstraße als sie die Grillsaison mit einem Gasgrill eröffnen wollten. In unmittelbarer Nähe zum Druckminderer entzündete sich vermutlich aufgrund einer porösen Anschlussleitung das ausströmende Gas und erzeugte eine Stichflamme. Aufgrund des Meldebildes der Leitstelle mit dem Alarmstichwort „Gasbrand“ rückte die Kronauer Wehr unter der Führung von Kommandant Bernd Eder gleich mit mehreren Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus. Nach dem Eintreffen konnte jedoch recht schnell Entwarnung gegeben werden, da das Feuer bereits erloschen war. Die Einsatzkräfte kühlten die Gasflasche mit einem C-Rohr und kontrollierten den Druckbehälter mit der Wärmebildkamera.
Die jährliche Belastungsübung unter Atemschutz
Alle Jahre wieder … muss sich der Feuerwehrmann mehr oder weniger beliebten Herausforderung stellen. Neben der für den Atemschutzeinsatz obligatorischen ärztlichen Untersuchung, der sogenannten „G26“ (eigentlich „arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung nach dem berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G 26.3“) gehört auch die in der Feuerwehrdienstvorschrift 7 vorgeschriebene, jährlich durchzuführende Belastungsübung für Atemschutzgeräteträger dazu.
Der Übungsdienst am vergangenen Donnerstag führte aus diesem Grund sechs unserer Kameraden auf die Atemschutzübungsstrecke an der Landesfeuerwehrschule Bruchsal.
Das Übungsprogramm: Strecke, Laufband, Hammer, Leiter, … immer weiter.
Schon vom Atemschutzlehrgang ist das Prozedere bekannt. Anlegen der Atemschutzgeräte, Durchführung der Übung, Ablegen der persönlichen Schutzausrüstung. Was hier in einem Satz zusammengefasst wurde, ist jedoch nicht so einfach. Die Belastungsübung dauert mindestens 20 Minuten und besteht aus einem ordentlichen Sportprogramm. Im Einzelnen stehen dabei folgende Übungsteile an: Endlosleiter, Hammer ziehen, Laufband, Treppenaufgang in das 2. OG, Durchlaufen der abgedunkelten und vernebelten Atemschutzstrecke bestehend aus zwei Etagen Gitterkäfig mit diversen Hindernissen und Engstellen. Abschließend nochmals Endlosleiter, Hammer ziehen und Laufband. Neben der persönlichen Schutzkleidung inklusive Gurt, Helm und Handschuhen trägt man dabei den weit über 10 kg schweren Pressluftatmer auf dem Rücken. Alles in allem erhöht sich das Körpergewicht um gut und gerne 20 Kilo. Bedingt durch das zusätzliche Gewicht und den durch die dicke Kleidung reduzierten Wärmeaustausch kommt man so schnell ins Schwitzen. Der Flüssigkeitsverlust muss daher – wie nach jedem Atemschutzeinsatz – natürlich schnell wieder ausgeglichen werden.
Das Ergebnis: Wir sind fit
Am Ende der Belastungsübung war in allen Pressluftflaschen noch etwas Luft übrig, die Übung wurde von allen Kameraden bestanden. Die sechs Teilnehmer erhielten ihren „TÜV-Stempel“ und sind damit voll einsatzfähig.
Aufgrund der Auswirkungen des Orkantiefs Xynthia musste ein Banner, das die Fahrbahn blockierte, entfernt werden.
Aufgrund der Auswirkungen des Orkantiefs Xynthia musste ein entwurzelter Baum, der auf die Fahrbahn zu stürzen drohte, mit der Kettensäge entfernt werden.
Aufgrund der Auswirkungen des Orkantiefs Xynthia mussten lose Ziegel mit Hilfe der Steckleiter auf dem Dach der Gemeindescheune wieder befestigt werden.
Aufgrund der Auswirkungen des Orkantiefs Xynthia mussten lose Blechteile mit Hilfe der Schiebeleiter von einem Dach entfernt werden.
Aufgrund der Auswirkungen des Orkantiefs Xynthia wurden vor dem ehemaligen Modehaus Frank zerbrochene Scheibenteile von der Fahrbahn entfernt. Die entstandenen Gebäudeöffnungen wurden provisorisch mit Spanplatten geschlossen.
Aufgrund einer Veranstaltung wurde ein Brandsicherheitswachdienst durchgeführt.
Aufgrund einer Veranstaltung wurde ein Brandsicherheitswachdienst durchgeführt.